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Verkehrsstrafrecht

Widerstand zwecklos?

Im Verkehrsstrafrecht muss der Strafverteidiger sowohl strafrechtliche als auch verkehrsrechtliche Besonderheiten kennen.
Eine falsche Einlassung in der Strafverhandlung kann für den Mandanten zu gravierenden Nachteilen führen. Schon bei der Verteidigung im Strafverfahren muss der Strafverteidiger stets auch eventuelle andere verkehrsrechtliche Folgen im Fahrerlaubnisbereich und im Punktebereich im Blick haben.

Immer dann, wenn Verkehrsverstöße über das Maß eine Ordnungswidrigkeit hinausgehen, ist das Verkehrsstrafrecht betroffen.
Häufige Beispiele bei denen Ihnen die Rechtsanwälte Dr. Hokema kompetent vertreten:

  • Widerstand gegen die Staatsgewalt – ein Betrunkener wehrt sich körperlich gegen Polizeibeamten
  • Vortäuschen einer Straftat – ein nüchterner Beifahrer bezichtigt sich selbst als Fahrzeugführer
  • Falsche Verdächtigung – im Bußgeldverfahren andere Person angegeben
  • Diebstahl oder Unterschlagung – ein Mietwagen wird nach der Mietzeit nicht abgegeben
  • Angeblich unbefugter Gebrauch eines Fahrzeugs
  • Beleidigung – Fahrzeugführer zeigt den berüchtigten „Stinkefinger“ oder einen „Vogel“
  • Urkundendelikte – Verfälschung von Führerscheinen oder Kfz-Kennzeichen (Kennzeichenmissbrauch)
  • Fahrlässige Körperverletzung - im Extremfall auch Mord
  • Fahren ohne Fahrerlaubnis - ausländische Fahrerlaubnis
  • Benutzung ohne Haftpflichtversicherungsschutz
  • Nötigung - zu dichtes Auffahren, verkehrswidriges Ausbremsen
  • Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
  • Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr
  • Trunkenheit im Verkehr (auch als Radfahrer oder Rollstuhlfahrer);
  • Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz;

Auch hier gilt die wichtigste Regel gegenüber Polizei und Behörden: Schweigen Sie!


Sie müssen keine Angaben zur Sache machen und sich nicht selbst belasten. Die Strafverfolgungsbehörde muss Ihnen die Verkehrsstraftat nachweisen. Es besteht also keine Verpflichtung, der Strafverfolgungsbehörde zu helfen. - Sie sind nicht verpflichtet, einer Vorladung zu folgen oder zu antworten.

Das Gebot: Ohne vorherige anwaltliche Akteneinsicht erfolgt keinerlei Einlassung! Andernfalls laufen Sie Gefahr der Strafverfolgungsbehörde Informationen zuzuspielen.

Dr Tido Hokema

Ihr Ansprechpartner:

Dr. Tido Oliver Hokema
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Fachanwalt für Arbeitsrecht


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